SKY SHARKS 2018-05-25T02:39:35+00:00
SCHULD IST DIE GLOBALE ERWÄRMUNG

Ein Geologen-Team entdeckt in der Arktis ein verschollen geglaubtes Kriegsschiff der Nazis: die Himmelsfaust, ein gigantischer Stahlkoloss aus dem Dritten Reich, randvoll mit unvorstellbaren Zerstörungsmaschinen. Wissenschaftler forschten dort an streng geheimen, kriegsentscheidenden Kampfmitteln und erschufen die Reichsflughaie: raketenbetriebene Monster, deren Piloten genetisch mutierte, mit übernatürlichen Kräften ausgestattete, untote Supersoldaten sind.

Dr. Klaus Richter, geistiger Urvater dieses Experiments, ist gezwungen, seine todbringende Armee der Untoten zu stoppen, um die Menschheit und den Planeten Erde vor dem scheinbar sicheren Untergang zu bewahren. Seine Töchter Angelique und Diabla stellen sich der Bedrohung, die ihr Vater vor 75 Jahren auf die Welt los ließ…

Die Zeit heilt nicht alle Wunden

 

Dr. Klaus Richter. CEO Dead Flesh Force

 

“Im Himmel ist die Hölle los!”

WIE KOMMT MAN AUF SOLCH EINE IDEE?

Wir schreiben das Jahr 2013. Genau gesagt den 13.12. 2013. Carsten und ich drehten für einen großen Autokonzern einen 2 tägigen Werbespot. In der Nacht träumte ich von raketenbetriebenen Haien die von Zombies geflogen wurden. Was für eine Idee. Euphorisch erzählte ich Carsten am nächsten Morgen, meinen Traum mit dem Hintergrund, daraus einen “kleinen”, lustigen Trashfilm zu drehen.  

Carsten erwiderte schroff: “So einen Scheiß will doch keiner sehen!”. Unvermittelter Dinge zog ich von Dannen und wir drehten fahrende Autos.

Monaten später bei den Cannes Filmfestspielen erzählte ich unseren alten Freund Yazid von meinem Traum und er:” Ich bin dabei!”
So nahm das Schicksal seinen Lauf! Ohne Drehbuch nur mit der Idee verkauften wir um Pre-Sale den Film in 57 Länder!

Geht doch! Nur “Eier” muss man haben!.

 

Marc Fehse, Mastermind of da Shit

 

AUS DEM TAGEBUCH EINES PRODUZENTEN

...Update. ich hasse Dich so sehr. Nicht dich, mein geliebtes Tagebuch, nein mich selbst. Was habe ich mir angetan? Warum habe ich mich darauf eingelassen? Wir haben jetzt Tag 22 und die Crew droht zum wiederholten Male, die Koffer zu packen. Ich kann sie verstehen. Der Regisseur und die Kameraassistentin sind erst gegen 18 Uhr aufgetaucht. Drehbeginn war um 15 Uhr. Ich habe das Gefühl, als würden meine Haare beim Zusehen grau. Muss noch Schnaps kaufen…

So oder ähnlich werden einige bestimmt glauben, waren die Dreharbeiten, aber dem war nicht so. Wir hatten die geilste Zeit seit Jahren. Natürlich waren wir von Mitte Juni bis Ende September in unserem Studio. Wir hatten Mega Stress, teilweise über 300 Leute am Set, Panzer, Explosionen, Blutorgien, Latexmasken, nicht genügend vegetarisches Essen, dann wieder Regen zur falschen Zeit, undichte Wassertanks, Komparsen und so vieles mehr, was einen in den Wahnsinn hätte treiben können. Doch es gab kein böses Wort, keine Intrige, kein »Ich bin der Beste«.

Den Spirit von Sky Sharks kann man kaum in Worte fassen, den muss man erleben.

Carsten Fehse, Ausführender Produzent